TELE-audiovision - Weltweit größte Digital TV Fachzeitschrift - page 95

95
09-10/2013 —
TELE-audiovision International —
全球发行量最大的数字电视杂志
nen war, die Signalqualität
war hervorragend (siehe Ab-
bildung 4).
Wie man anhand von Abbil-
dung 3 erkennen kann wird
die Ausgangssignalleistung
auf 90-95 dBµV reguliert, wo-
bei der Pegel steigt, je höher
die Frequenz wird. Das macht
auch Sinn, denn die Dämp-
fung eines Koaxialkabels er-
höht sich mit ansteigender
Frequenz.
Im nächsten Schritt än-
derten wir den Modus auf
3x3, bei dem jeder der drei
Ausgänge (1 bis 3) drei ver-
schiedene Signalträger er-
zeugt. Die Abbildungen 3 bis
5 zeigen Screenshots unseres
Messgeräts und die Diagram-
me 5 und 6 stellen die gemes-
senen Signalpegel und MER
Werte dar.
Ebenso wie schon beim 1x8
Modus war auch im 3x3 Mo-
dus das C/N der Ausgangssig-
nale perfekt und bei der MER
Messung gab es lediglich eine
minimale Verschlechterung.
Keinerlei Unterschied konn-
ten wir in unserem Test auch
in Puncto Transpondersym-
bolrate feststellen, egal ob
diese sehr hoch (30 Ms/s)
oder sehr niedrig (2.5 Ms/s)
war, der SUS 5581/33 NF LE-
GACY verarbeitete die Signale
fehlerfrei.
Absolutes Highlight unseres
Test war unser nun folgender
Versuch, den SUS 5581 F di-
rekt mit dem SUS 5581/33 NF
LEGACY zu verbinden, denn
er lässt sich nicht nur mit ei-
nem Quattro LNB, sondern
auch mit den Stammausgän-
gen unseres ersten SCR be-
treiben. So erhalten Sie einen
weiteren SCR, an den Sie wie-
derum bis zu 8 Receiver an-
schließen können.
Abbildung 6 zeigt die Spek-
trumansicht des SUS 5581 F
Ausgangs, an dem insgesamt
8 Träger mit je einem Trans-
ponder anliegen, der jeweils
von einem der acht verbun-
denen Receiver angefordert
wurde.
Wiederum sah das Spekt-
rum absolut perfekt aus und
der Ausgangssignalpegel lag
genau bei 95 dBµV, so wie
SPAUN es im technischen Da-
tenblatt angibt, während die
MER im Vergleich zum Origi-
nalsignal um 1.2 dB geringer
war. Insgesamt also ein her-
vorragendes Ergebnis wenn
man bedenkt, dass das Signal
nicht nur einen sondern gleich
zwei Multischalter passieren
musste – siehe Diagramm 7
und 8.
Nachdem wir unsere Tests
mit Satellitensignalen durch-
geführt hatten konnten wir
natürlich nicht wiederstehen,
diese auch mit terrestrischen
Signalen zu wiederholen. Wie
nicht anders zu erwarten war
befanden sich auch hier alle
Signalverluste exakt inner-
Diagramm 8.
Diagramm 7.
Diagramm 6.
Diagramm 5.
1...,85,86,87,88,89,90,91,92,93,94 96,97,98,99,100,101,102,103,104,105,...260
Powered by FlippingBook